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Nach ihrem frühen erfolgreichen Debüt als Solistin mit Orchester bei den Salzburger Schlosskonzerten im Jahre 1989 im Rittersaal der Alten Residenz Salzburg schloss sich eine rege Konzerttätigkeit an mit renommierten Orchestern in Europa, in Nord- und Südamerika, in Israel und in Ostasien:
Mit dem Tokyo Philharmonic und dem Jerusalem Symphony Orchestra, mit dem Singapore Symphony Orchestra, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, mit dem Nationalen Polnischen Radiosinfonieorchester, dem Belgischen und dem Ungarischen Nationalorchester, dem SWR Radiosinfonieorchester Stuttgart, dem Stuttgarter Kammerorchester und dem Chautauqua Symphony Orchestra (NY, USA).
Tanja Becker-Bender spielte in Kammermusikkonzerten zusammen mit Gidon Kremer, Boris Pergamenschikow, Yuri Bashmet und Arnold Steinhardt (Guarneri Quartet). Sie trat in Rezitals auf u.a. in Buenos Aires, Montevideo, New York, Brüssel, Antwerpen, London, Paris, Rom, Wien, Yokohama, Berlin, Hamburg und Stuttgart. Daneben war sie Gast bei zahlreichen internationalen Festivals wie dem Aspen Music Festival, den Festspielen Mecklenburg Vorpommern, dem Rheingau Festival, den Schwetzinger Festspielen und dem Festival von Flandern.
Im Bach-Jubiläumsjahr 2000 führte sie sowohl in Stuttgart wie auch in Wien alle sechs Solosonaten von Johann Sebastian Bach in je zwei Konzertzyklen auf.
Tanja Becker-Bender als Solistin im Violinkonzert von Peter Tschaikowski in Begleitung durch das Nationale Polnische Radio-Symphonieorchester unter der Leitung von Antoni Wit (25.03.2000)
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