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"... verfügt über eine völlig ausgereifte Virtuosität und phänomenale Intensität des Ausdrucks und der Balance" (Frankfurter Allgemeine Zeitung über ihre Aufführung des Beethoven Violinkonzerts beim Rheingau Festival)

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| März 2009 |
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Neuerscheinung einer CD von Tanja Becker-Bender mit den
24 Capricen für Violine Solo von Nicolò Paganini
beim britischen Label Hyperion in London
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http://www.hyperion-records.co.uk/al.asp?al=CDA67763
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http://www.hyperion-records.co.uk/a.asp?a=1917
http://www.hyperion-records.co.uk/ym.asp?ym=2009_03
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Persönliche Bemerkungen von Tanja Becker-Bender zur Paganini-CD
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Erste CD-Besprechung im Radio Berlin-Brandenburg vom März 2009 im MP3-Format (Datei 4.15 MB)
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CD-Besprechung im Deutschlandfunk - "Die neue Platte", 13.04.2009
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CD-Besprechung in BBC Music BETA, 27.03.2009
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Review Gramophone May 2009: "Caprices of sparkling clarity - Paganini would have been impressed and delighted" Editor's Choice - best recordings of the month
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Review from Classic FM Magazine: "Playing with fire"
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Süddeutsche Zeitung, 3. Juni 2009, "Hochseiltanz Tanja Becker-Bender imponiert mit Paganinis Capricci"
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CD Besprechung in FONO FORUM, Juli 2009, "Gewagt, gewonnen"
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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. Juni 2009, "Spielt wie Paganini"
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Magazin.Klassik.Com, 2. Dezember 2009, "Mustergültige Paganini-Capricen"
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Das Orchester, Januar 2010, Rezension: "24 Caprices for Solo Violin"
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| 12.03.2010
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Jahreskonzert des Lions Club
Werke von Mozart, Debussy, Szymanowski, Beethoven
Tanja Becker-Bender (Violine)
Holger Groschopp (Klavier)
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Tanja Becker-Bender wurde im Jahr 2006 Professorin für Violine an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken.
Sie erhielt 2009 jeweils einen weiteren Ruf als Professorin an die Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und an die Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien.
Zum Wintersemester 2009/2010 nahm sie den Ruf als Professorin für Violine an die Hochschule für Musik und Theater in Hamburg an.
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Tanja Becker-Bender wurde in Stuttgart in einer Familie von Musikern und Naturwissenschaftlern böhmischer Herkunft geboren. Frühe musikalische Erfolge zeigten sich in höchsten Auszeichnungen bei den internationalen Wettbewerben in Genf (CIEM), Brüssel (CIM Chimay), Tokio (Bunkamura Orchard Hall Award), Houston, Gorizia und Genua (Premio Niccolò Paganini) und führten zu solistischen Auftritten unter der Leitung von Kurt Masur, Gerd Albrecht, Fabio Luisi, Hartmut Haenchen, Hubert Soudant und Ken-Ichiro Kobayashi mit renommierten Orchestern wie dem Tokyo Philharmonic Orchestra, Jerusalem Symphony Orchestra, Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, Houston Symphony Orchestra, Orchestre de la Suisse Romande, Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Konzerthausorchester Berlin und dem Wiener, dem Zürcher und dem Prager Kammerorchester.
Als begeisterte Kammermusikerin spielte Tanja Becker-Bender auch in Festivals zusammen mit Gidon Kremer, Yuri Bashmet, Boris Pergamenschikow und Arnold Steinhardt und gab Rezitals in New York, Buenos Aires, Montevideo, Paris, London, Rom und Wien.
Tanja Becker-Bender erhielt ihre musikalische Ausbildung durch die führenden Quartettmusiker der Welt: Nach ihrem Vorklassenstudium bei Wilhelm Melcher (Melos Quartett) an der Musikhochschule Stuttgart und einem Studienjahr bei David Takeno an der Guildhall School in London studierte sie bei Günter Pichler (Alban Berg Quartett) an der Musikuniversität in Wien und erhielt dort ihr Diplom mit Auszeichnung. Als Stipendiatin des DAAD und der ZEIT-Stiftung schloss sie eine Studienzeit bei Robert Mann (Juilliard String Quartet) an der Juilliard School in New York mit dem Artist Diploma ab. Weitere Impulse erhielt sie durch den Bartók-Schüler György Sándor in New York und durch Eberhard Feltz in Berlin.
Tanja Becker-Bender hat es sich zur Aufgabe gemacht, den so subtil kommunikativen wie dramaturgisch gestaltenden Geist der Kammermusik auf alle Genres der Musik zu übertragen, Violinkonzerte wie Virtuosenstücke, Neue Musik in Uraufführungen wie auch Barockmusik auf historischen Instrumenten. Entsprechend widmet sie sich dem Violinrepertoire in einer großen Bandbreite. Ihr Interesse an der Neuen Musik führte sie zur Zusammenarbeit mit Komponisten wie Cristóbal Halffter und zu Uraufführungen von Werken von Rolf Hempel und Alexander Goehr.
Am 1. März 2009 wird ihre Aufnahme der „24 Capricci” von Niccolò Paganini beim britischen Label Hyperion erscheinen. Eine weitere Zusammenarbeit mit diesem Label, u.a. mit einer Aufnahme in der Reihe „Romantic Violin Concertos”, ist in Planung. Dem gingen bereits Aufnahmen bei Pavane Records mit Werken von Dvorák und bei Brilliant Classics mit Konzerten von Albinoni voraus.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung charakterisiert ihr Spiel durch „völlig ausgereifte Virtuosität und phänomenale Intensität des Ausdrucks und der Balance”.
2006 wurde sie in der Nachfolge von Maxim Vengerov als eine der jüngsten Professorinnen Deutschlands an die Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken berufen und erhielt zum Wintersemester 2009/10 je einen Ruf von der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und der Wiener Musikuniversität. Sie nahm den Ruf an die Hochschule für Musik und Theater in Hamburg zum Wintersemester 2009/10 an.
Tanja Becker-Bender spielt eine Violine von Giuseppe Guarneri del Gesù (Cremona 1728), Eigentum von „Blue de Brasil” der Fazenda Ipiranga und Leihgabe aus dem Instrumentenfonds der Deutschen Stiftung Musikleben.
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